Rückblick Osterweg

Von Gründonnerstag bis zum letzten Feriensonntag gab es dieses Jahr die Möglichkeit, sich zwischen Spiegelberg und Sulzbach auf den Osterweg zu begeben. 10 Stationen luden ein, sich damit zu beschäftigen, welche Zusagen in der Ostergeschichte enthalten sind und kreativ zu erfahren, dass diese auch heute noch für jeden einzelnen gelten. Gleich die erste Station in Spiegelberg, ein überdimensionaler Stuhl, lud die „Osterweg-Pilger“ ein, sich wieder einmal wie ein Kind zu fühlen, Gott zu vertrauen und aus ungewohnter Perspektive auf Spiegelberg zu schauen. Weitere Stationen animierten zum Suchen, zum Hoffen oder auch zum Loslassen. Der Osterweg startete an der Kirche in Spiegelberg, hin zur Schule, weiter über die Lerchenstraße, hinein ins Happenbachtal bis nach Sieberbach und Lautern. Von dort über die Margarethenstraße in Sulzbach, hinunter ins Fischbachtal, endete er am evangelischen Gemeindehaus in Sulzbach.

Der Osterweg wurde vom Team der Kinderkirche konzipiert und umgesetzt. Aufgrund der coronabedingt abgesagten Präsenzgottesdienste über Ostern war es ein Anliegen, den Menschen trotzdem die Osterbotschaft auf diesem (Oster)Weg nahe zu bringen. Die Resonanz war überwältigend. Wir sind überglücklich, wie viele Menschen den ganzen Osterweg oder auch nur Teile davon gelaufen sind. Und vielleicht wird dies nicht der letzte Osterweg in Sulzbach-Spiegelberg gewesen sein…

Text + Foto: Miriam Pfähler